Die R7b besucht das DLR_School_Lab TU Darmstadt

Am 14.02.2019 war die Klasse R7b zusammen mit der Klassenlehrerin Frau Fiehne und Frau Neumann beim DLR_School_Lab TU Darmstadt. Hier verbrachten sie den Tag und erfuhren mehr über den Weltraum und über neueste Technologien und Forschungsarbeiten.

Die virtuelle Welt
Bei der Station ,,virtuelle Welt‘‘ der TU-Darmstadt ging es darum:

  • Was hat sich auf der Welt verändert ohne menschliche Hilfe?
  • Wie man Naturkatastrophen, die von Satelliten gefilmt/fotografiert wurden, auf dem      Computer mit verschiedenen Filtern erkennen kann.
  • Wie Erdbeben entstehen (ein Erdbeben entsteht durch Plattentektonik. Dort, wo die       Platten aneinandergrenzen, entstehen gewaltige Spannungen. Dann kann die Erdkruste den Spannungen nicht mehr standhalten, sie entladen sich mit einem gewaltigen Ruck, einem Erdbeben, zunächst im Inneren der Erde.)
    (Schülerin Emely)

Kontrollzentrum:
Im Experiment „Kontrollzentrum“ haben die Schüler der Klasse R7b erlebt, wie es für die Leute der ESA ist, im Kontrollzentrum Darmstadt zu arbeiten. Sie mussten die internationale Sprache des Luftraumes lernen und dann sprechen. Sie simulierten eine echte Mission mussten sich mit der gelernten Luftraum- Sprache unterhalten und verstehen. Dabei kam auf, dass dieser Beruf sehr wichtig und anspruchsvoll ist.
(Schüler Paul)
Vakuum
In „Vakuum“ haben wir verschiedene Sachen in ein Vakuum-Glas gestellt, wo man nach und nach die Luft entnehmen kann. Z.B. haben wir einen Wecker ins Vakuum-Glas gestellt und haben die Luft langsam ausgelassen. Man hat nach ein paar Sekunden das Klingeln des Weckers nicht mehr gehört. Wir haben viel experimentiert, aber auch viel gelernt.
(Schülerin Meryam)
Robotik
Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Wir hatten einen Computer und darauf war der Ablauf, was unser kleiner Roboter machen würde. Wir mussten sagen, um wieviel Grad er sich drehen soll und wir sollten den Roboter dazu bringen, einer weißen Linie auf dem nachgebauten Mars zu folgen. Was wir auch tun sollten, ist, den Roboter irgendwann zu stoppen. Wenn er stehen bleibt, soll er auch ausgehen.
Am Anfang sah es kompliziert aus, aber eigentlich war es schnell zu verstehen und hat viel Spaß gemacht. Wir haben herumexperimentiert und manchmal fuhr der Roboter in die gegensätzliche Richtung, als er sollte. Also sind wir nochmal zum Computer gegangen und haben gesucht, was wir falsch gemacht haben. Das mussten wir dann ändern. Das alles hat ein sehr netter Student mit uns durchgeführt, der sich selbst sehr für die Robotik interessierte. Es hat uns sehr gefallen.
(Schülerin Elen)