Das Medium ist Licht – Lichtinstallation an der Wilhelm-Leuschner-Schule
mit Jens Schader

Die eigentliche Attraktion wird erst am Abend der Performance sichtbar – Freitag, 18.März ab 19 Uhr auf dem Schulhof der WLS. Wir laden Sie herzlich dazu ein!

In einem zweitägigen Workshop haben sich Schüler*innen des Kurses FUTURE.LAB der Wilhelm-Leuschner-Schule ein neues „Werkzeug“ erschlossen. Mittels einer App werden auf Tablets Grafiken direkt gezeichnet, in Bewegung gesetzt und in großem Maßstab über angeschlossene Beamer auf die Fassade des Schulgebäudes projiziert. In der Auseinandersetzung mit der Architektur und dem selbst gewählten Thema „Frieden für die Ukraine“ erfährt der sonst so alltägliche Ort der Schule eine Transformation – die von den Schüler*innen am Abend live inszenierte Lichtprojektion wird zur temporären Intervention im öffentlichen Raum. Begleitet und angeleitet werden die Schüler*innen des Projektes von dem bekannten Künstler Jens Schader. Er studierte Architektur in Darmstadt und gestaltet seit 1999 Lichtkunstprojekte an öffentlichen Gebäuden, Ruinen und in Parks. Seine Arbeiten waren – unter anderem im Rahmen von Lichtkunstfestivals – in Darmstadt, Frankfurt, Wiesbaden, Erfurt, Berlin und in der Schweiz zu sehen.

Das Projekt wird aus Fördermitteln des Hessischen Kultusministeriums für kulturelle Projekte an Schulen finanziert.

Der Wahlpflichtkurs FUTURE.LAB der Jahrgangsstufe 8 bis 10 setzt sich mit Schulentwicklung auseinander und wird seit 2019 von der Diplompädagogin Nicole Lotzkat und der Kunstlehrerin Birgit Huck angeboten. Ein Anliegen der Schüler*innen ist die Öffnung von Schule nach außen und die Erreichung von Zielen mit künstlerischen Mitteln.

 

Jens Schader, Birgit Huck und das FUTURE.LAB der WLS