Projekt Future.LAB 2030 – Alaz und Özlem beim Evaluieren im Schulamt

Das Wort Evaluation hört man oft, aber was ist das eigentlich?

Das Wort bedeutet „sach- und fachgerechte Beurteilung“. Nicht nur die Einschätzung der Erwachsenen war hier gefragt, sondern auch die der beiden einzigen anwesenden Schülerinnen.

Unter der Leitung von Nicole Lotzkat, Sina Kuhlins, Simone Neuroth  diskutierten Alaz und Özlem aus den Klassen R8a und R8b mit den Künstlerinnen der Schulprojekte und den betreuenden Lehrerinnen, für die WLS Frau Huck, über das erfolgreiche Projekt.

Alaz und Özlem stellten das Projekt aus ihrer Sicht dar:

  • Bei der Auftaktveranstaltung war es schön, mit Schüler*innen aus anderen Schulen in einer Gruppe zu arbeiten.
  • Es hat etwas für die Persönlichkeit gebracht.
  • Wir haben mit unserer Parallelklasse zusammengearbeitet und es ist eine richtig gute Gemeinschaft entstanden– über das Projekt konnte das gelingen.
  • Wir durften mitbestimmen.
  • Es war anstrengend und wir konnten uns nicht immer konzentrieren.
  • Es war schön, nicht wie sonst mit Lehrer*innen zu arbeiten, sondern mit Sybille Magel.
  • Wir konnten uns viel bewegen, tanzen.
  • Als wir uns über Schule Gedanken gemacht haben, war es einfach negative Dinge aufzuzählen – z.B. dass im Schulgebäude der Putz abfällt…
  • Kleine Veränderungen wären auf jeden Fall schnell möglich –  z. B. dass wir alle den Müll aufsammeln und er nicht im Schulhof rumfliegt.

Beide würden sich gerne weiter für eine positive Entwicklung der Wilhelm-Leuschner-Schule einsetzen. Der Future.LAB Gruppe müsste es ermöglicht werden, ihre Ideen einzubringen. Spannender Unterricht, Renovierung und Umbau des Gebäudes, aber auch das soziale Miteinander der  Schüler*innen und die alltäglichen Probleme sind wichtige Themen, bei denen sie mitreden möchten.

B. Huck