Unsere ersten vier Wochen an der Abendrealschule

Wir sind schnell in den Rhythmus gekommen

Vor vier Wochen begann das neue Semester an der Abendrealschule. Wir, das Semester Ib, haben unsere Erfahrungen des ersten Monats zusammengetragen:

Es gab viele Formulare auszufüllen und Schulregeln kennenzulernen. Unsere Semesterleiterin hat uns die Verwaltung, Schulräume, die Pausenhalle und den Schulhof gezeigt und wir haben ein Speed-Dating-Spiel gemacht, um uns besser kennenzulernen.

Wir sind schnell in den Rhythmus gekommen und finden den Unterricht abwechslungsreich. In Chemie hat der Lehrer gleich mit Experimenten losgelegt. Mit unserer Semesterleiterin haben wir eine Stunde, in der wir Inhalte für die Schulwebseite und Instagram erarbeiten. Die Semestersprecher waren auch schon auf der SV-Sitzung. Über die Ergebnisse haben wir ausführlich im Semester diskutiert. Bis jetzt kommen wir in allen Fächern gut mit.

Viele empfinden es als Vorteil, abends in die Schule zu gehen, da sie dann tagsüber jobben gehen können. Ab dem dritten Semester gibt es aber auch Bafög. Manche klagen, dass sie abends weniger Freunde treffen können. Aber die Regelschulzeit ist ja nur zwei Jahre, man kann es sogar schneller schaffen. (Darüber werden wir bald einen neuen Artikel schreiben.) Außerdem haben wir die normalen Schulferien.

Bis jetzt sind wir zufrieden und verstehen uns auch als Semester schon ganz gut. Nun hoffen wir, dass wir alle einen guten Abschluss machen.

Semester Ib

 

Die Erstsemester mit ihren Semesterleitern.  
Vor vier Wochen begann das neue Semester an der Abendrealschule.