Haupt- und Realschule mit Ganztagsangeboten und Abendrealschule

Aktuelles

Praktikumsfeedback der R8

Nach den Osterferien startete für die 8. Realschulklassen das zweiwöchige Praktikum.

Drei Schüler berichten über ihre Erfahrungen:

Mein Praktikum als Industriemechaniker in der Technischen Universität fand ich gut, weil ich viele Informationen und neue Techniken kennengelernt habe. Zuerst fing ich damit an, eine Zeichnung zu erstellen. Später durfte ich auch mit einer Senk-/Bohrübung einer Aluminiumplatte anfangen. Davor feilte und entgratete ich die Platte. Nachdem ich auch mit dem Bohren fertig war, sollte ich eine Reihe senken, eine flachsenken und eine mit Gewinde versehen. Zu guter Letzt musste ich auch mit Wasserschleifpapier über die ganze Fläche der Platte reiben, um eine feine gerade Fläche zu erreichen. Für die ganze Platte habe ich ca. 1 Woche gebraucht und diesen Beruf würde ich auch anderen Praktikanten empfehlen.

Hakan Cevik, R8c

Mein Praktikum habe ich als Einzelhandelskaufmann bei der Firma Expert Klein absolviert. Dort habe ich die meiste Zeit Preisschilder erstellt, CDs returniert und Regale eingeräumt. Expert Klein hat mir einen Betreuer zur Verfügung gestellt, der mich in den zwei Wochen unterstützte. Die Praktikumszeit hat mir persönlich gut gefallen.

Cantürk Gürel

Mein Praktikum habe ich im Kindergarten gemacht. Ich sollte mich dort den ganzen Tag über mit den Kindern beschäftigen und mit ihnen z.B. Fußball, Fangen und Verstecken spielen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Beruf mir nicht liegt und ich mein nächstes Praktikum in einem anderen Berufsfeld machen werde.

Schüler retten Leben

Am 14.4.2016 wurde unsere Klasse für einen Schultag in das Agaplesion Elisabethenstift eingeladen. Ein netter Arzt, Dr. Martin Straube, erzählte und sehr viel über die Ursachen von Herzinfarkt, Herzflimmern, Herzstillstand und Schlaganfall.

Wir lernten, Personen, die plötzlich vor unseren Augen umfallen oder schon auf dem Boden liegen, zu helfen oder im schlimmsten Fall wieder zu beleben.

 

 

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Jeder bekam eine eigene Übungspuppe „Sam“ und führte die Reanimation durch. Dazu machten wir immer 30 Herzdruckmassagen und beatmeten „Sam“.

 

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Der Arzt und sein Assistent, ein Rettungssanitäter, halfen uns dabei.

Amira, Esra, Irem, Soumia (R7b)

Aktion Rauchzeichen

Es ist besser, nie mit dem Rauchen anzufangen!

Man kann an Lungenkrebs, Schlaganfall, Herzinfarkt und Raucherbein erkranken.

Von Frau Zymolka, einer Lehramtsstudentin und Vertreterin der Deutschen Herzstiftung, haben wir gelernt, dass der Rauch einer Zigarette ca. 4800 verschiedene Giftstoffe enthält. Teer verklebt die Flimmerhärchen der Atemwege. Dazu haben wir ein Experiment durchgeführt.Rauchzeichen 1 Rauchzeichen 2 Rauchzeichen 3

Shisha rauchen ist noch schlimmer als Zigaretten rauchen.

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Die neuesten Modelle sind die E-Shisha und E-Zigaretten. Sie sind zwar besser für die Umwelt (Schutz vor Passivrauchen), aber viele enthalten auch Nikotin. Das ist ein Suchtstoff!

Ferhat, Idris, Yousef, Lilly, Luca, Mehmetali, Nisa und Sadeq (R7b)

Berufsorientierung in der Praxis

Die neunten Realschulklassen absolvierten vor den Osterferien ihr zweiwöchiges Betriebspraktikum.In vielen verschiedenen Berufsbranchen konnten die Schülerinnen und Schüler Erfahrungen sammeln.

Hier zwei kurze Erfahrungsberichte:

Mein Praktikum habe ich bei der Firma Merck – unserem Kooperationspartner- absolviert. Die Praktikumszeit bei Merck hat mir ein Stück weiter geholfen, was ich später mal beruflich werden möchte. Da ich in meinem Betrieb verschiedene Tätigkeiten, z.B. Ware etikettiert, Barcodes gedruckt und gescannt habe, konnte ich in der Lagerlogistik vieles dazulernen. Ich durfte immer mit anpacken, was mir persönlich sehr gefallen hat. Merck stellte mir einen Betreuer zur Verfügung, der mich unterstützte und mir viele Fragen beantwortete. Ich habe bei der Firma Merck vieles dazugelernt und kann jedem Schüler ein Praktikum bei Merck nur empfehlen.

Yasin Rahdar

Mein Praktikum absolvierte ich beim Auto-Service-Traisa. Dort durfte ich in die Tätigkeiten eines Kfz-Mechatroniker hereinschauen. Meine Tätigkeiten waren z.B das Wechseln von Reifen oder das Durchführen eines Ölwechsels. Außerdem konnte ich andere verwandte Berufsfelder kennenlernen. Für den Beruf des Kfz Mechatronikers sind Schulfächer wie Mathematik, Physik, Chemie und Englisch von Vorteil. Für die Ausbildung in diesem Beruf braucht man einen qualifizierenden Hauptschulabschluss oder besser. Mir hat das Praktikum gefallen und mich in meiner Berufswahl gestärkt. Ich kann jedem der an Technik interessiert ist, ein Praktikum in diesem Berufsfeld empfehlen.

Boris Breidert

Zurzeit sind unsere 8. Realschulklassen im zweiwöchigen Betriebspraktikum. Wir sind gespannt, was sie berichten.

Kompo7

Stärken entdecken, Kompetenzen weiterentwickeln

An unserer Schule konnten wir, dank einer großzügigen finanziellen Unterstützung des Lion’s Club Darmstadt vom 21.03.2016 bis zum 23.03.2016 das Kompetenzfeststellungsverfahren „KomPo7“ stufenübergreifend in Klasse 7 in Kleingruppen durchführen.

Um die Schülerinnen und Schüler besser auf die Arbeitswelt vorzubereiten und ihnen so mehr Selbstvertrauen zu geben, ist das Kompetenzfeststellungsverfahren Kompo7 ein wichtiger Baustein. Ein zentrales Element von Kompo7 ist das Beobachten und Beschreiben der sozialen, personalen und methodischen Kompetenzen unserer Schüler, die sie in Gruppen-/Partnerarbeit spielerisch anwenden.

Hierbei wird eine Potenzialanalyse mit einem sozial-methodischem Schwerpunkt mit ausgebildeten Experten durchgeführt.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten die Gelegenheit, eigene Interessen und Stärken spielerisch zu entdecken. Bei einem „Job-Interview“ konnten die Schülerinnen und Schüler einen Vertreter aus der Wirtschaft zu den Themen Ausbildung und Beruf befragen. Herr Dorr, Dachdeckermeister, von unserem Kooperationspartner „Handwerkskammer“ und Hr. Knappe, Projektmanager, stellten sich zur Verfügung. Schülerinnen, Schüler und Eltern erhielten in einem persönlichen Gespräch eine Rückmeldung über die Ergebnisse und empfanden das Kompetenzfeststellungsverfahren als einen großen Erfolg für die Persönlichkeitsentwicklung und Berufsorientierung der Siebtklässler.

Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung beim

Lion’s Club Darmstadt.

        LionsLOGO

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Verleihung des vierten Teilzertifikats

Am 09.03.2016 überreichten Vertreter des Staatlichen Schulamtes das vierte Teilzertifikat „Lehrergesundheit“ an Frau Friedrich, Koordinatorin und Fachberaterin für Suchtprävention, und Herrn Käpernick. Viele Teilerfolge sind geschafft, worüber das gesamte Kollegium, der Elternbeirat und die Schülervertretung sich freuten.  Nun strebt die Wilhelm-Leuschner-Schule das Gesamtzertifikat „Gesundheitsfördernde Schule“ an.

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Lesewettbewerb Englisch

Am 28 Januar 2016 fand in der Wilhelm-Leuschner-Schule ein Englischvorlesewettbewerb statt, an dem Schülerinnen und Schüler von Klasse sechs bis neun teilgenommen haben. Von jeder Klasse durfte ein Vorleser und Vertreter mitmachen. Jeder Schüler las einen bekannten und einen unbekannten Text vor. Die Jury, bestehend aus drei Englischlehrerinnen, bepunkteten die Vorleseleistungen. Pro Jahrgangstufe wurde ein Sieger ermittelt.

Vielen Dank an die Fachleiterin, Frau Erker, für die Organisation und die Jurymitglieder.

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Die Sieger der jeweiligen Klassenstufe

R6a: Jana Zeller, 70 Punkte

R7a: Jasmin Abdu Osman, 70 Punkte

R8a: Silan-Nur Yildirim, 75,5 Punkte

R9b: Markus Siegmund, 81,5 Punkte

Neue Leiterin der Abendrealschule

Das Kollegium der Abendrealschule Darmstadt begrüßt seine neue Leiterin, Frau U. Staudt.

Der Schulleiter, Rektor Käpernick, wünscht Frau Staudt viel Erfolg bei ihrer Arbeit.

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Rektor Käpernick und Frau Staudt

Rektor Käpernick und Frau Staudt

Sieger des Mathematikwettbewerbs 2015/16

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Realschule

1. Platz: Cantürk Gürel, Klasse R8c (45 Punkte)

2. Platz: Kristian Rakhimzhanov, Klasse R8a (40 Punkte)

3. Platz, Dilara Bakar, Klasse R8a (39 Punkte)

Hauptschule

1. Platz: Eray Caglar, Klasse H8 (36,5 Punkte)

Spende für die Teestube

Spendensammlung der R7a

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