Haupt- und Realschule mit Ganztagsangeboten und Abendrealschule

Aktuelles

Pangea Mathematikwettbewerb

 

Die Klassenbeste der R7b ist Sharleen Hofmann.

Den zweiten und dritten Platz belegen MehmetAli Güler

und Cindy Bienek. Herzlichen Glückwunsch!

 

Sharleen und Lilly

Sharleen und Cindy

Sponsorenlauf an der WLS

Am 25.05.2016 fand an der Wilhelm-Leuschner-Schule Darmstadt der Sponsorenlauf statt. Die Schüler und die Lehrer liefen, um für die Intensivklasse und die Gestaltung des Schulhofs Spenden zu sammeln.

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In der Pause sorgte Tobi Vorwerk und die Schulband für gute Stimmung.

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Wir bedanken uns bei der Schulband und Tobi Vorwerk für das musikalische Programm, bei Herrn Maus und den Sportlehrern für die Organisation und bei den Elternbeiräten für die Verpflegung.

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Made by Hakan Cevik, Ilknur Deniz

R9b besucht Landtag

image002Die Klasse R9b hat am 19.05.16 zusammen mit Herrn Schäfer und Herrn Maus den Hessischen Landtag in Wiesbaden besucht. Der Tag begann bereits um 07:45 Uhr am Darmstädter Hauptbahnhof, wo sich alle Schülerinnen und Schüler trafen.

Nachdem wir um 09:00 Uhr in Wiesbaden angekommen waren konnten wir zunächst die Stadt für eine Stunde erkundigen. Danach ging es pünktlich um 11:00 Uhr in das Gebäude hinein. Da im Landtag hochrangige Politiker anwesend sind, muss man durch eine Sicherheitsschleuse gehen und dabei die Taschen abgeben.

Zuerst wurde ein Vortrag über den Hessischen Landtag gehalten. Im Anschluss durften wir in den Plenarsaal und beobachten, wie eine Diskussion zwischen den verschiedenen Abgeordneten abläuft.

Zuletzt trafen wir uns für eine Stunde mit folgenden Abgeordneten: Irmgard Klaff-Isselmann (CDU) und Heike Hoffmann (SPD) aus unserem Wahlkreis. Zusätzlich waren noch 2 Referenten aus der FDP und der Linken anwesend. Die Diskussion war sehr interessant und leider viel zu schnell vorbei.

Der Ausflug in den Hessischen Landtag war für alle Schülerinnen und Schüler sehr informativ und interessant. Um 15:00 Uhr war der Ausflug zu Ende und alle Schülerinnen und Schüler haben zum Abschluss ein Eis bekommen. Danach ging es zurück nach Darmstadt.

Von Sema Lorasulam & Rodas Ezra

 

Termine

Termine

Praktikumsfeedback der R8

Nach den Osterferien startete für die 8. Realschulklassen das zweiwöchige Praktikum.

Drei Schüler berichten über ihre Erfahrungen:

Mein Praktikum als Industriemechaniker in der Technischen Universität fand ich gut, weil ich viele Informationen und neue Techniken kennengelernt habe. Zuerst fing ich damit an, eine Zeichnung zu erstellen. Später durfte ich auch mit einer Senk-/Bohrübung einer Aluminiumplatte anfangen. Davor feilte und entgratete ich die Platte. Nachdem ich auch mit dem Bohren fertig war, sollte ich eine Reihe senken, eine flachsenken und eine mit Gewinde versehen. Zu guter Letzt musste ich auch mit Wasserschleifpapier über die ganze Fläche der Platte reiben, um eine feine gerade Fläche zu erreichen. Für die ganze Platte habe ich ca. 1 Woche gebraucht und diesen Beruf würde ich auch anderen Praktikanten empfehlen.

Hakan Cevik, R8c

Mein Praktikum habe ich als Einzelhandelskaufmann bei der Firma Expert Klein absolviert. Dort habe ich die meiste Zeit Preisschilder erstellt, CDs returniert und Regale eingeräumt. Expert Klein hat mir einen Betreuer zur Verfügung gestellt, der mich in den zwei Wochen unterstützte. Die Praktikumszeit hat mir persönlich gut gefallen.

Cantürk Gürel

Mein Praktikum habe ich im Kindergarten gemacht. Ich sollte mich dort den ganzen Tag über mit den Kindern beschäftigen und mit ihnen z.B. Fußball, Fangen und Verstecken spielen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Beruf mir nicht liegt und ich mein nächstes Praktikum in einem anderen Berufsfeld machen werde.

Schüler retten Leben

Am 14.4.2016 wurde unsere Klasse für einen Schultag in das Agaplesion Elisabethenstift eingeladen. Ein netter Arzt, Dr. Martin Straube, erzählte und sehr viel über die Ursachen von Herzinfarkt, Herzflimmern, Herzstillstand und Schlaganfall.

Wir lernten, Personen, die plötzlich vor unseren Augen umfallen oder schon auf dem Boden liegen, zu helfen oder im schlimmsten Fall wieder zu beleben.

 

 

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Jeder bekam eine eigene Übungspuppe „Sam“ und führte die Reanimation durch. Dazu machten wir immer 30 Herzdruckmassagen und beatmeten „Sam“.

 

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Der Arzt und sein Assistent, ein Rettungssanitäter, halfen uns dabei.

Amira, Esra, Irem, Soumia (R7b)

Aktion Rauchzeichen

Es ist besser, nie mit dem Rauchen anzufangen!

Man kann an Lungenkrebs, Schlaganfall, Herzinfarkt und Raucherbein erkranken.

Von Frau Zymolka, einer Lehramtsstudentin und Vertreterin der Deutschen Herzstiftung, haben wir gelernt, dass der Rauch einer Zigarette ca. 4800 verschiedene Giftstoffe enthält. Teer verklebt die Flimmerhärchen der Atemwege. Dazu haben wir ein Experiment durchgeführt.Rauchzeichen 1 Rauchzeichen 2 Rauchzeichen 3

Shisha rauchen ist noch schlimmer als Zigaretten rauchen.

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Die neuesten Modelle sind die E-Shisha und E-Zigaretten. Sie sind zwar besser für die Umwelt (Schutz vor Passivrauchen), aber viele enthalten auch Nikotin. Das ist ein Suchtstoff!

Ferhat, Idris, Yousef, Lilly, Luca, Mehmetali, Nisa und Sadeq (R7b)

Berufsorientierung in der Praxis

Die neunten Realschulklassen absolvierten vor den Osterferien ihr zweiwöchiges Betriebspraktikum.In vielen verschiedenen Berufsbranchen konnten die Schülerinnen und Schüler Erfahrungen sammeln.

Hier zwei kurze Erfahrungsberichte:

Mein Praktikum habe ich bei der Firma Merck – unserem Kooperationspartner- absolviert. Die Praktikumszeit bei Merck hat mir ein Stück weiter geholfen, was ich später mal beruflich werden möchte. Da ich in meinem Betrieb verschiedene Tätigkeiten, z.B. Ware etikettiert, Barcodes gedruckt und gescannt habe, konnte ich in der Lagerlogistik vieles dazulernen. Ich durfte immer mit anpacken, was mir persönlich sehr gefallen hat. Merck stellte mir einen Betreuer zur Verfügung, der mich unterstützte und mir viele Fragen beantwortete. Ich habe bei der Firma Merck vieles dazugelernt und kann jedem Schüler ein Praktikum bei Merck nur empfehlen.

Yasin Rahdar

Mein Praktikum absolvierte ich beim Auto-Service-Traisa. Dort durfte ich in die Tätigkeiten eines Kfz-Mechatroniker hereinschauen. Meine Tätigkeiten waren z.B das Wechseln von Reifen oder das Durchführen eines Ölwechsels. Außerdem konnte ich andere verwandte Berufsfelder kennenlernen. Für den Beruf des Kfz Mechatronikers sind Schulfächer wie Mathematik, Physik, Chemie und Englisch von Vorteil. Für die Ausbildung in diesem Beruf braucht man einen qualifizierenden Hauptschulabschluss oder besser. Mir hat das Praktikum gefallen und mich in meiner Berufswahl gestärkt. Ich kann jedem der an Technik interessiert ist, ein Praktikum in diesem Berufsfeld empfehlen.

Boris Breidert

Zurzeit sind unsere 8. Realschulklassen im zweiwöchigen Betriebspraktikum. Wir sind gespannt, was sie berichten.

Kompo7

Stärken entdecken, Kompetenzen weiterentwickeln

An unserer Schule konnten wir, dank einer großzügigen finanziellen Unterstützung des Lion’s Club Darmstadt vom 21.03.2016 bis zum 23.03.2016 das Kompetenzfeststellungsverfahren „KomPo7“ stufenübergreifend in Klasse 7 in Kleingruppen durchführen.

Um die Schülerinnen und Schüler besser auf die Arbeitswelt vorzubereiten und ihnen so mehr Selbstvertrauen zu geben, ist das Kompetenzfeststellungsverfahren Kompo7 ein wichtiger Baustein. Ein zentrales Element von Kompo7 ist das Beobachten und Beschreiben der sozialen, personalen und methodischen Kompetenzen unserer Schüler, die sie in Gruppen-/Partnerarbeit spielerisch anwenden.

Hierbei wird eine Potenzialanalyse mit einem sozial-methodischem Schwerpunkt mit ausgebildeten Experten durchgeführt.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten die Gelegenheit, eigene Interessen und Stärken spielerisch zu entdecken. Bei einem „Job-Interview“ konnten die Schülerinnen und Schüler einen Vertreter aus der Wirtschaft zu den Themen Ausbildung und Beruf befragen. Herr Dorr, Dachdeckermeister, von unserem Kooperationspartner „Handwerkskammer“ und Hr. Knappe, Projektmanager, stellten sich zur Verfügung. Schülerinnen, Schüler und Eltern erhielten in einem persönlichen Gespräch eine Rückmeldung über die Ergebnisse und empfanden das Kompetenzfeststellungsverfahren als einen großen Erfolg für die Persönlichkeitsentwicklung und Berufsorientierung der Siebtklässler.

Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung beim

Lion’s Club Darmstadt.

        LionsLOGO

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Verleihung des vierten Teilzertifikats

Am 09.03.2016 überreichten Vertreter des Staatlichen Schulamtes das vierte Teilzertifikat „Lehrergesundheit“ an Frau Friedrich, Koordinatorin und Fachberaterin für Suchtprävention, und Herrn Käpernick. Viele Teilerfolge sind geschafft, worüber das gesamte Kollegium, der Elternbeirat und die Schülervertretung sich freuten.  Nun strebt die Wilhelm-Leuschner-Schule das Gesamtzertifikat „Gesundheitsfördernde Schule“ an.

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